Women in Data: Wie Deutschland 2021 aufgestellt ist

Warum wir mehr Frauen in Data Teams brauchen und wie Unternehmen von diversen Teams profitieren.

Weltfrauentag 08.03.2021 – IT ist eine Männerwelt. Aktuell sind nur etwa ein Sechstel aller deutschen Informatikjobs von Frauen besetzt. Dabei bleibt kaum ein Lebensbereich von der digitalen Transformation unberührt und sie wird in den kommenden Jahren Wirtschaft und Berufe ebenso stark prägen, wie es einst die Erfindung des Montagebands tat. Unternehmen, die auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden zu Data Analysts und Scientists setzen, werden für diese Veränderungen und einen immer stärker umkämpften Jobmarkt gewappnet sein. Im Vergleich zu ihren Mitbewerbern erzielen Teams mit hoher Geschlechtervielfalt bessere Renditen und arbeiten effektiver. Unternehmen, die nicht nur mehr Frauen einstellen, sondern sie gezielt fördern, erlangen laut namhafter Studien somit automatisch einen Wettbewerbsvorteil. Ein Vorteil, der sich auf alle Beteiligten erstreckt. Wieso Frauen in Datenberufen dringend gebraucht werden und welche Chancen sich daraus ergeben, haben wir in vier Gründen zusammengefasst.

Women in Data – Ein Blick in die Vergangenheit

Daten sind fundamental für unsere Informationsgesellschaft und immer öfter sind wir von Daten abhängig, um wichtige Entscheidungen zu treffen – egal ob in der Wirtschaft, der Politik, dem Gesundheitswesen oder der Bildung. Doch wie treffen wir richtige Entscheidungen , wenn unsere Daten unvollständig sind? Was, wenn jeder zweite Mensch auf dieser Welt, sprich jede Frau, in diesen Daten nicht korrekt repräsentiert würde? Aber gehen wir einen Schritt zurück und schauen uns an, warum  Frauen in der Erhebung von Daten und in Datenberufen so wichtig sind.

Bislang wurden Männer als Standard für die Entwicklung von Produkten herangezogen. Aber wenn Daten gesammelt und analysiert werden, ohne sie geschlechtsspezifisch zu hinterfragen, kann das zu starken Verzerrungen und Fehlkonstruktionen führen. Nehmen wir ein Beispiel aus dem Alltag. Büroräume sind für Frauen in der Regel zu niedrig temperiert Durch die von Natur aus geringere Muskelmasse ist die weibliche Stoffwechselrate niedriger und damit ist Frauen in der Regel schneller kühl. Regale im Supermarkt sind auf die Größe des Durchschnittsmanns angepasst und obere Ablagen damit für viele Frauen nicht erreichbar. Jedem ist die längere Schlange vor Frauen-Toilettenräumen schon mindestens einmal beim Kinobesuch aufgefallen. Das sind Unannehmlichkeiten, aber es gibt auch Fälle, in denen eine falsche Datenausgangslage lebensbedrohlich werden kann.

Vielen ist bekannt, wie sich ein Herzinfarkt beim Menschen ankündigt: Schmerzen im linken Arm, in der Brust und Kurzatmigkeit – Symptome, die zum Großteil ausschließlich bei Männern auftreten. Dies führt dazu, dass ein Herzinfarkt bei Frauen mit einer 50 Prozent höheren Rate nicht rechtzeitig erkannt wird. Dieser „A Man’s Size Fits All“-Ansatz zeigte auch in der Autoproduktion seine Versäumnisse mit lebensentscheidenden Auswirkungen. Crashtest-Dummys orientieren sich vorwiegend an der männlichen Anatomie. Das hat Konsequenzen auf die Sitzhöhe, den Abstand zum Lenkrad und das Körpergewicht. Diese augenscheinlich minimalen Unterschiede sorgen dafür, dass die Wahrscheinlichkeit für Frauen bei einem Autounfall schwer verletzt zu werden, um 47 Prozent, mittelschwer verletzt zu werden um 71 Prozent und zu sterben 17 Prozent höher ist als bei Männern.

Besonders der Einsatz von künstlicher Intelligenz offenbart den Mangel an geschlechtsspezifischen Daten – und verschärft ihn weiter. KI unterstützt Ärzt:innen bei Diagnosen oder scannt die Lebensläufe von Bewerber:innen. Dies geschieht aber nicht selten auf Basis unvollständiger Datensätze – nämlich Datensätze, die keine geschlechtsspezifischen Daten enthalten. Ein bekanntes Sprichwort besagt „Garbage in, garbage out“ – ganz nach dem Prinzip, wenn meine Datenausgangslage „Müll“ ist, sind auch die Ergebnisse, die auf dieser Grundlage beruhen „Müll“. Es ist also sowohl für den wirtschaftlichen Erfolg als auch für den Lebensalltag von Frauen entscheidend, Frauen miteinzubeziehen. Dabei sollten sie nicht nur berücksichtigt werden, sondern aktiv an dieser Entwicklung beteiligt werden. Dies ist gleich aus mehreren Gründen wichtig und lohnenswert.

Die Zukunft gehört diversen Teams

Die IT-Branche ist eine der am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweige und ihre technischen Innovationen wirken sich auf die gesamte Weltwirtschaft aus. Bereits heute existieren mehr offene Stellen in der IT als Absolvent:innen, um diesen Bedarf zu decken. Obwohl wir dem berüchtigten Fachkräftemangel entgegenwirken müssen, wird die Anzahl an Frauen in der IT in den nächsten zehn Jahren laut einer Accenture Studie voraussichtlich sogar schrumpfen, wenn Frauen nicht aktiv gefördert werden. Die Unterrepräsentation von Frauen in technischen Berufen ist zweifelsohne kein neues Thema und obwohl bereits Fortschritte verzeichnet werden konnten, kommt die Entwicklung nur langsam voran. Das wird zum gesellschaftlichen Problem und zu einer grundlegenden Herausforderung für die Wirtschaft. Dabei geht es nicht um eine Bevorzugung von Frauen, sondern um die Förderung und den Aufbau gemischtgeschlechtlicher Teams. Zahlreiche Studien konnten klar belegen, dass diese Teams besser performen, da sich die Mitglieder gegenseitig herausfordern und neue Perspektiven einbringen können. Wir zeigen die vier wichtigsten Gründe, warum mehr Frauen in IT- und Daten-Teams für alle ein Gewinn sind.

1. Performance Boost

In dem Bericht „Delivering Through Diversity“ aus dem Jahr 2018 stellte McKinsey fest, dass Unternehmen durch gemischtgeschlechtliche Teams mit 33 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit rentabel waren. Ein Harvard-Studie kam zu dem gleichen Ergebnis und stellte zusätzlich fest, dass gemischte Teams weitaus bessere Ergebnisse erzielten als gleichgeschlechtliche Teams – und das übrigens unabhängig vom Geschlecht. Besonders Data-Science-Teams sind für wichtige, strategische Entscheidungen im Unternehmen verantwortlich und für viele Geschäftsabläufe von zentraler Bedeutung. Deshalb haben sich zahlreiche Studien zunehmend der Frage gewidmet, welche Faktoren ein Team besonders erfolgreich machen. Teams mit einem ausgeglichenen Anteil an Frauen und Männern erbringen bessere Leistungen, indem sie sinnvolle Beziehungen aufbauen, verschiedene Perspektiven berücksichtigen und dadurch erfolgreichere Arbeitsprozesse schaffen. Die Boston Consulting Group und die Technische Universität München fanden 2017 in einer gemeinsamen Studie heraus, dass Unternehmen mit hoher Geschlechterdiversität innerhalb von drei Jahren 34 Prozent ihres Umsatzes durch innovative Produkte und Services erzielen konnten. Die beobachteten Furtune-500-Unternehmen, die mindestens drei weibliche Führungskräfte aufwiesen, konnten ihren ROI sogar um ganze 66 Prozent steigern.

2. Thinking out of the box

Je bunter ein Team ist, desto mehr sind Teammitglieder gefordert, sich besser auf die Zusammenarbeit vorzubereiten und sich auf alternative Standpunkte einzustellen. Ob Männer und Frauen oder gänzlich unterschiedliche Kulturen – unsere Erfahrungen prägen, wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Seit einigen Jahren werden die negativen Auswirkungen von Filterblasen in sozialen Netzwerken stark diskutiert. In Filterblasen werden Inhalte gezeigt, die unseren Ansichten und Vorzügen entsprechen, ohne dass wir uns darüber im Klaren sind, dass andere nicht dieselben Inhalte gezeigt bekommen. Besonders soziale Netzwerke unterstützen so den Confirmation Bias, den Bestätigungsfehler. Dieser sorgt dafür, dass wir eher geneigt sind, unsere vorgefertigte Meinung zu bestätigen, als valide Gegenthesen zu finden und unsere eigene Sichtweise infrage zu stellen. Umso wichtiger ist es, dass dieselbe Dynamik nicht am eigenen Arbeitsplatz auftritt. Die Zusammenarbeit in einem diversen Team wirkt dieser Dynamik entgegen und führt so zu einer genaueren Betrachtung von Ergebnissen und ermöglicht eine bessere Problemlösung und Zusammenarbeit.

3. Recruiting leicht gemacht

Einem Unternehmen, das für seine diverse Belegschaft bekannt ist, steht ein starkes Rekrutierungs- und Employer-Branding-Instrument zur Verfügung. Indem Datenexpertinnen gefördert werden, können zukünftig mehr Mädchen und junge Frauen ermutigt werden, ihre Interessen und Karrieren in einem technischen Berufsfeld zu verfolgen. Dadurch kann wiederum die Größe und Vielfalt des Talentpools erhöht werden. Das hat einerseits positive Effekte auf den Fachkräftemangel und bietet andererseits die Chance, außenwirksame Vorbilder zu schaffen. Die Repräsentation von unterschiedlichen Menschen und deren Hintergründen gibt anderen die Möglichkeiten, sich mit ihnen zu identifizieren und zeigt ihnen, dass Erfolg für jeden möglich ist. Dabei müssen Frauen nicht bevorzugt behandelt werden, da der akute Fachkräftemangel an Datenexpert:innen und IT-Spezialist:innen für alle Geschlechter und demografische Gruppen genug offene Stellen bietet. Der Fachkräftemangel könnte demnach schnell behoben werden, wenn Frauen sich stärker mit technischen Berufen identifizierten und sie damit auch eher ergriffen würden.

4. Eine unsichtbare Käuferschaft

Wir alle nutzen dieselbe Macht, um Computer, Autos und andere Produkte zu erwerben: unsere Kaufkraft. Frauen stellen weltweit etwa 50 Prozent der Käuferschaft dar und nach wie vor sind es Frauen, die für den Großteil der Ausgabenentscheidungen im Haushalt verantwortlich sind. Dennoch werden sie bei vermeintlich geschlechtsneutralen Produkten selten als Variable miteinbezogen. Nach der Einführung des iPhone X im Jahr 2018 geriet Apple durch seine weiblichen Kundinnen in Kritik, da das Smartphone zu groß für die Hand einer durchschnittlichen Frau sei. Dem hätte man  durch die Beteiligung von mehr Frauen an der Produktentwicklung vorbeugen können. Das gilt besonders für Daten-Teams, wo Datenlagen, die männliche Attribute als Standard benutzen, aus verschiedenen Winkeln hinterfragt werden können. Jeder Mensch – ob Mann oder Frau – macht individuelle Erfahrungen mit Produkten und Services in seinem Alltag. Um auch noch in Zukunft wirklich gute Produkte und innovative Services zu entwickeln, wird es ausschlaggebend sein, diese individuellen Erfahrungen in Datenanalysen zu übersetzen. Der beste und schnellste Weg dorthin führt über Diversität.

Closing the data gap

Die Notwendigkeit einer größeren Vielfalt in Daten-Teams ist vielen bewusst und wird vielerorts bereits aktiv angegangen. Geschlechtergleichheit ist ein wichtiges Problem und sie ist keine einfache Aufgabe. Sie muss entstehen, ohne dabei die Leistungsgesellschaft zu gefährden. Um das zu ermöglichen, müssen wir an Schulen und Unternehmen ansetzen, damit die Diversität in MINT-Bereichen gefördert werden kann. Noch immer existieren Vorurteile darüber, dass Jungen und Männer in diesen Bereichen von Natur aus überlegen seien. Diese eigentlich schon widerlegten Glaubenssätze prägen auch heute noch Schulnoten und Karriereentscheidungen. Heutzutage bestimmen technologische Innovationen den Markt. Angetrieben durch die Digitalisierung und Automatisierung von Tätigkeiten, prägen und verändern sie viele Berufsbilder nachhaltig. Frauen müssen in diese Entwicklung nicht nur einbezogen, sondern auch gefördert werden. Bis Männer und Frauen bezüglich ihrer Qualifikationen und Chancen auf gleicher Augenhöhe stehen, werden viele Frauen bei dieser Qualifikation Unterstützung brauchen.

Die Technologiebranche legt mittlerweile viel Wert darauf, weibliche Talente zu rekrutieren, zu halten und weiterzuentwickeln. Das ist ein wichtiges Signal, aber die Bemühungen sollten hier nicht enden. In unserer heutigen Arbeitswelt ist eine Qualifikation mit den richtigen Fähigkeiten zur richtigen Zeit entscheidend, um die eigene Karriere voranzubringen. Data Science und Data Analytics sind massiv nachgefragte Fähigkeiten. Wir ermutigen Frauen, sich jetzt für unser “Women in Data”-Verlosung zu bewerben und sich darauf vorzubereiten, spannende Karrieremöglichkeiten im Data-Science-Bereich wahrzunehmen. Derzeit machen Frauen nur etwa ein Sechstel der Arbeitskräfte aus, die mit neuen Technologien arbeitet. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Branche mehr Frauen und mehr Diversität benötigt, um Teams zu stärken und innovativer, vielfältiger und produktiver zu gestalten.

Die Technologiebranche braucht Dich!

 

 

Quellen:

SWE Magazine (2020): “Media: Invisible Women: Exposing Data Bias in a World Designed for Men” [22.02.2021]

Forbes (2020): “Top Three Reasons We Need More Women In Tech” [22.02.2021]

Entwickler.de (2021): „Women in Tech: Die Tech-Branche wird jeden Tag offener, vielfältiger und flexibler.“ [15.02.2021]

Gender Action Portal (2013): „Business teams with an equal number of women and men perform better in terms of sales and profits, than do male-dominated teams.“ [15.02.2021]

Training Journal (2019): „Why mixed-gender management teams perform better“ [22.02.2021]

The Economists (2012): „The impact of gender diversity on the performance of business teams: Evidence from a eld experiment“ [15.02.2021]

Forbes (2020): „Top Three Reasons We Need More Women In Tech“ [22.02.2021]

Accenture (2021): „Cracking the gender code“ [23.02.2021]

McKinsey (2018): „Delivering through diversity“ [23.02.2021]

BCG (2017): „The Mix That Matters“ [23.02.2021]

Süddeutsche Zeitung (2020): „Schule, Eltern und Werbung halten Mädchen von der IT fern“ [23.02.2021]

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Laura Redlich
Laura Redlich
Als waschechte Berlinerin hat sich Laura schnell der Kreativszene angeschlossen. Nach ihrem Bachelorstudium in Medien- und Kommunikationsmanagement an der Mediadesign – Hochschule für Design und Informatik, war Laura nebenbei beim Film als Booker tätig und später als Produktionsassistentin. Gestartet im Marketing hat sie bei MyToys im Bereich E-Mail-Marketing. Zuletzt war Laura im Content Marketing bei IQPC und konnte bereits Big Data und AI-Luft schnuppern. Privat brennt sie für ein nachhaltiges und achtsames Leben – ob veganes Essen, Meditation oder Yoga - Laura probiert immer gerne Neues aus, um sich weiterzuentwickeln.

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